April 2017

Praxisstandort Marl verlagert ab 28. April 2017 !

 


 

Die Praxisräume in Marl wurden an das Gesundheitszentrum Marl direkt neben der Paracelsusklinik verlegt.



 

Wir freuen uns Sie in den völlig neuen modernen und barrierefreien Räumlichkeiten ab sofort begrüssen zu dürfen.

Die Adresse ist nun Lipper Weg 11a.

Die Telefonnummer ändert sich nicht.

Das Parkhaus befindet sich unmittelbar vor den Praxisräumlichkeiten


http://www.klinikum-vest.de/Inhalt/Aktuelles_und_Presse/Aktuelles_aus__dem_Klinikum/_Meldungen/2016/_Gesundheitszentrum_Marl.php



 

 

Vorsorge mittels PSA führt zu klarem Überlebensvorteil

Juni 2016

Wenige Publikationen auf dem Gebiet des Prostatakarzinoms haben in Fach- und Laienpresse ein so weitreichendes Echo erfahren, wie die PLCO- und die ERSPC-Studie zum PSA-basierten Screening. Insbesondere aufgrund der kontroversen Ergebnisse beider Studien, in denen die ERSPC bereits in der ersten Publikation 2009 eine Reduktion der Prostatakarzinom-spezifischen Mortalität durch PSA-basiertes Screening zeigte, und damit dem PLCO-Trial wiedersprüchliche Ergebnisse lieferte, war die Unsicherheit bezüglich der Wertigkeit des PSA-basierten Screenings erheblich und hatte weitreichende Folgen. Dies führte sogar dazu vor dem PSA Wert als Gesundheitsschädigende Massnahme zu warnen.
 

Jetzt ist klar, die ERSPC ist die wichtigste Studie, die das PSA-basierte Screening untersucht und einen ca. 30 Prozentigen Überlebensvorteil durch das Screening nachgewiesen hat. Die PLCO-Studie hat diesbezüglich keine Existenzberechtigung mehr.

 

Lesen Sie hierzu auch ein Kommentar von Prof. Haese aus den Martini Kliniken Hamburg:

https://www.martini-klinik.de/fileadmin/Dateien/PDFs/Literatur_des_Monats/2016/Literatur-des-Monats-Juni-2016_06_Haese.pdf

 

 

Praxiskompetenz wird ausgebaut

 

März 2015

Wir gratulieren Frau Susanne Römer zum Erlangen der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin sowie Frau Dr. med. Katharina König zum Erlangen der Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie

 

SIII Leitlinie Prostatakarzinom aktualisiert

 

September 2014

2009 wurde die interdisziplinäre Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms erstmals vorgestellt. In den vergangenen zwei Jahren hat Sie sich oftmals bewährt. Da die Erkenntnisse sich jedoch schnell ändern gibt es nun erneut eine aktualisierte Leitlinienversion. Diese steht unter http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Prostatakarzinom.58.0.html zur Einsicht bereit.

 

 

Fachärztin für Urologie hinzugetreten


Oktober 2013

Frau Dr. Katharina König ist seit dem 1.10.2013 fest in unserer Gemeinschaftspraxis tätig. Mit ihren langjährigen Tätigkeitsschwerpunkten im Bereich der Kontinenz und Senkungschirurgie (Descensus), sowie der rekonstruktiven Urologie und bildgebenden Verfahren sind wir froh, eine ausgewiesene Expertin in unserem Team begrüssen zu dürfen.

 

 

 

 

 

Fachärztin für Urologie eingestellt

 

September 2012

Mit der Anstellung von Frau Susanne Römer (Fachärztin für Urologie) ab September 2012 verbreitern wir unser Angebot in den Praxen Recklinghausen und Marl. Patienten/innen die eine weibliche Ansprechpartnerin suchen können sich ab sofort von Frau Römer beraten und behandeln lassen.

 

SIII Leitlinie Prostatakarzinom aktualisiert

Januar 2012

2009 wurde die interdisziplinäre Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms erstmals vorgestellt. In den vergangenen zwei Jahren hat Sie sich oftmals bewährt. Da die Erkenntnisse sich jedoch schnell ändern gibt es nun die 1. aktualisierte Leitlinienversion. Diese steht unter http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/S3_LL_PCAS3_PCa_Aktualisierung_2011_110912f.pdf

zur Einsicht bereit.

 

Krebsinformationsdienst

März 2011

Im Rahmen von Tumorerkrankungen stellen sich sowohl für Betroffene als auch Angehörige häufig Fragen die neutrales Informationsmaterial erfordern. Diesbezüglich empfehlen wir Ihnen die Blaue Reihe der Deutschen Krebsgesellschaft http://www.krebshilfe.de/blaue-ratgeber.html.

 

Darüberhinaus finden Sie auch über den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrum kompetente Ansprechpartner http://www.krebsinformation.de/. Hier finden Sie zu allen Bereichen Informationsangebote und Hinweise wo sich z.b. die nächste Krebsinformationsstelle in Ihrer Nähe befindet oder welche Praxis Ihnen schnelle psychoonkologische Hilfe anbieten kann.

 

 

Prävention des Prostatakarzinoms durch 5-Alpha Reduktasehemmer (Dutasterid) im Fokus der SIII Leitlinie Prostatakarzinom

Februar 2011

Die Einnahme von 5-Alpha Reduktasehemmern reduziert die Häufigkeit des Nachweises von Prostatakarzinomen. Allerdings existieren keine Hinweise zur Auswirkung auf tumorspezifische Mortalität oder Gesamtmortalität. Der PSA Wert wird durch 5-Alpha-Reduktasehemmer abgesenkt. Es existiert aktuell in Deutschland keine Zulassung o.g. Präparate zur Prävention des Prostatakarzinoms.

 

Lese Sie hierzu auch „Ergebnisse der REDUCE Studie“ aus April 2009 in unserem News Archiv.

 

SIII Leitlinie zur Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

Januar 2011

Im Rahmen der SIII Leitlinie zur Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause wurde eine signifikante Reduzierung von rezidivierenden Harnwegsinfekten durch eine vaginale Östrogentherapie festgestellt.

 

Lesen Sie hierzu http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/015-062.html

 

 

Rezidivrisiko Berechnung für das oberflächliche Blasenkarzinom

Oktober 2010

Die EORTC (European Organisation for Research and Treatment of Cancer) stellt auf Ihrer online Präsenz einen Kalkulator bereit mit dem das Risiko des Wiederauftretens eines oberflächlichen Blasenkarzinoms vorhergesagt werden kann

 

Lesen Sie hierzu http://www.eortc.be/tools/bladdercalculator/

 

Möchten Sie mehr über die Arbeit der EORTC erfahren lesen Sie hierzu http://www.eortc.be/

 

 

Mitglied im Interessenverband zur Qualitätssicherung der Arbeit niedergelassener Uro-Onkologen in Deutschland

September 2010

Zur Stärkung der uro-onkologischen Kompetenz wurde die Gemeinschaftspraxis Mitglied im IQUO. Das Wohl der Patienten und die Qualität der Behandlung stehen dabei im Mittelpunkt. Oberstes Gebot ist die Sicherstellung einer kompetenten, wohnortnahen und patientenorientierten Behandlung von Prostatakrebs und anderen urologischen Tumoren. Das Institut beschäftigt sich mit der Versorgungsforschung von urologischen Tumoren und beleuchtet die Qualität der flächendeckenden urologischen Facharztpraxen als erste und konstante Ansprechpartner der Patienten.

 

Lesen Sie hierzu http://www.iq-uo.de/

 

 

 

Neue Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zu Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms

August 2010

Seit September 2009 steht nun die neue SIII Leitlinie zu Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms zur Verfügung. Diese Leitlinie sollte bei allen Entscheidungen bezüglich des Prostatakarzinoms zu Rate gezogen werden und hat sich im vergangenen Jahr vielfach bewährt. Auf den Seiten des Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin finden Sie sowohl die Originalleitlinie sowie eine vereinfachte Patientenversion.


Lesen Sie hierzu http://www.leitlinien.de/leitlinien-finden/leitlinien-finden/leitlinie/interdisziplinaere-leitlinie-der-qualitaet-s3-zur-frueherkennung-diagnose-und-therapie-der-verschiedenen-stadien-des-prostatakarzinoms

 

Möchten Sie wissen was eine medizinische Leitlinie ist, dann lesen Sie hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/Medizinische_Leitlinie

 

 

Umzug der Praxisfiliale Süd erfolgreich abgeschlossen

März 2010

Seit dem 1. März finden Sie uns im Facharztzentrum am Elisabeth Krankenhaus auf der Röntgenstrasse 10. Die Telefon und Faxnummern ändern sich nicht. Der Zugang erfolgt über den „alten Haupteingang“ direkt auf der Röntgenstrasse.


 

 

Umzugstermin der Praxisfiliale Süd steht fest

 

Dezember 2009

Nach kleineren baulichen Verzögerungen wird die Praxis in Recklinghausen Süd Ihren Betrieb zum 22. Februar in den alten Räumlichkeiten einstellen. Ab dem 1. März finden Sie uns dann in den völlig neu gestalteten Räumen am Elisabeth Krankenhaus auf der Röntgenstrasse 10. Die Telefon und Faxnummern ändern sich nicht. Der Zugang erfolgt über den „alten Haupteingang“ direkt auf der Röntgenstrasse.

 

 

Vorzeitiger Samenerguss – erste medikamentöse Behandlungsmöglichkeit

August 2009

Die Ejaculatio präcox (vorzeitiger Samenerguss) ist eine für die Betroffenen äußerst belastende Sexualstörung. Sie findet sich in allen Altersgruppen. Bisherige Therapieansätze waren oft nicht erfolgsversprechend. Seit kurzer Zeit steht ein selektiver Serotonin Wiederaufnahmehemmer zur Behandlung zur Verfügung. Dapoxetin (Priligy) wird bei Bedarf etwa 1 bis 3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen.

Bei insgesamt guter Verträglichkeit kommt es zu einer deutlichen Verbesserung der Zeit bis zur Ejakulation.




 

Erhalt der Erektionsfähigkeit nach radikaler Prostatektomie. Ergebnisse der REINVENT und RESTORE Studie


Juni 2009

Die radikale Prostatektomie stellt beim lokal begrenzten Prostatakarzinom die Therapie der Wahl mit der größten Aussicht auf Heilung dar. Große Zentren werben heutzutage regelrecht um diese Patienten u.a. auch mit hohen Erfolgsraten bei der Erektionsprotektion dem sogenannten „nerve sparing“.

Nun lassen jedoch 2 Studien, die an spezialisierten Zentren durchgeführt wurden, diesen Aspekt in einem anderen Licht erscheinen.

Die REINVENT Studie ist die bisher größte Studie (445 Patienten), die die PDE 5 Hemmer Therapie nach bilateraler nerverhaltender Prostatektomie untersucht hat. Es handelt sich um einen randomisierten doppelblinden multizentrischen Parallelgruppenvergleich von 1 mal täglich abends oder bei Bedarf eingenommen Vardenafil (Levitra) versus Plecebo beginnend 2 Wochen postoperativ. Es wurde gezeigt, dass eine Dauereinnahme keinen wesentlichen Vorteil vor bedarfsorientierter Einnahme brachte. Leider zeigte sich jedoch auch, dass nur bei ca. 30 % der Patienten trotz beidseitiger Nerverhaltung eine reguläre erektile Funktion erhalten werden konnte.

Die RESTORE Studie (236 Patienten) untersucht die Hypothese, ob PDE 5 Inhibitoren einen heilenden Langzeiteffekt für die erektile Funktion haben. Es zeigten sich keinerlei Unterschiede bzgl. einer Bedarfsmedikation zu einer Dauertherapie.

Diese Ergebnisse spiegeln auch die Erfahrungen des niedergelassenen Urologen wieder, der die operierten Patienten später betreut. In der Regel liegt der Altersdurchschnitt bei Primärdiagnose zwischen 60 und 70 Jahre. Hier bestehen bereits vor Operation oft Einschränkungen der Erektionsfähigkeit. Wichtiger als die Erektionsprotektion scheint uns daher der onkologische Aspekt zu sein, der häufig präoperativ in der Diskussion untergeht.

Auch bezüglich der neuen Verfahren, die auf den Markt drängen, wie z.b. die roboterassistierte DaVinci Operation, fehlen bisher jegliche Studiendaten, die irgendeinen Vorteil bezüglich der Erektionsprotektion dokumentieren. Zum jetzigen Zeitpunkt kann hier keinem Patienten geraten werden aus o.g. Gründen dieses Operationsverfahren zu wählen.
 

Wir investieren für Sie in die Zukunft!

April 2009
Um den Anforderungen an eine zeitgemäße, moderne urologische Patientenversorgung gerecht zu werden verlagern wir die Praxisräume in Recklinghausen Süd an das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen Süd. Somit steht Ihnen dann auch dort eine barrierefreie Praxis mit allen urologischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Der Betrieb wird vorraussichtlich in den neuen Räumlichkeiten ab Januar 2010 aufgenommen.
Vorab haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit, den Grundriss und die Raumaufteilung der neuen Praxis einzusehen. Bitte klicken Sie hier, um das PDF-Dokument zu öffnen.

 

MMP 22 Urintest geeignet als Ergänzung zur Blasenkarzinomdiagnostik

März 2009

MMP 22 ist ein Urintest der von der amerikanischen FDA als zusätzlicher Baustein für die Diagnose von Risikopatienten oder Patienten mit Verdacht auf Blasenkrebs sowie für die Nachsorge bereits bekannter Blasenkarzinome zugelassen wurde. Anlässlich des 24. Kongresses der EAU in Stockholm wurden erneut Daten diesbezüglich vorgestellt.

Leider besteht in Deutschland nach wie vor keine Erstattungsfähigkeit durch die gesetzlichen Krankenkassen.

 

Lesen Sie hierzu auch http://www.matritech.de/nmp22.html

 

Reduzierte Metastasenbildung und Mortalität nach radikaler Prostatektomie

März 2009

Bereits im Jahr 2005 präsentierte Prof. Lars Holmberg die Ergebnisse der Scandinavian Prostate Cancer Group Study 4 (SPCG-4). Die Studie untersucht das Überleben nach radikaler Prostatektomie und vergleicht die Ergebnisse mit Watchful-Waiting-Strategie.

Nun wurden neue Follow up Daten nach 11,4 Jahren Nachbeobachtung vorgestellt die einen Vorteil der radikalen Prostatektomie festhalten.

 

Lesen Sie hierzu auch http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-03/eaou-stu032009.php sowie http://www.uro.de/news/startseite/medizin_forschung/uro_onkologie/,navigation_id,148,medcon_artikel_id,237895,_psmand,4.html

 

5 Alpha Reduktase Inhibitor kann Prostatakrebsrisiko senken – Ergebnisse der REDUCE Studie

April 2009
Die Behandlung mit dem 5-Alpha-Reduktase-Hemmer Dutasterid senkt bei Männern mit erhöhtem PSA-Wert das Risiko auf ein Prostatakarzinom. Dies zeigen die Ergebnisse einer randomisierten klinischen Studie, die auf der Jahrestagung der American Urological Association in Chicago vorgestellt wurden.

Lesen Sie hierzu auch http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/36376/Prostatakrebs_5-Alpha-Reduktase-Inhibitor_senkt_Risiko.htm sowie die Stellungnahme der Amerikanischen Gesellschaft für Urologie (AUA) http://www.auanet.org/content/press/press_releases/article.cfm?articleNo=130


 

 

Diskussion um den Nutzen des PSA Screenings geht weiter, keine abschliessende Beurteilung möglich

März 2009

zwei aktuelle Studien aus den USA und Europa zum Nutzen des PSA - Test - Verfahrens haben die Diskussion zum Thema wieder einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Während die  europäische ERSPC - Studie http://content.nejm.org/cgi/content/full/360/13/1320  zu dem Zwischenergebnis kommt, dass bei  PSA - getesteten  Prostatakarzinompatienten die Sterblichkeitsrate um ca. 20 % niedriger sei als bei der ungetesteten Vergleichsgruppe, sieht die  - amerikanische PLCO - Studie http://content.nejm.org/cgi/content/full/360/13/1310 
keine signifikanten Vorteile des PSA - Tests.

 

Lesen Sie hierzu die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) unter http://www.dgu.de/945.html sowie die Stellungnahme der Amerikanischen Gesellschaft für Urologie (AUA) http://www.auanet.org/content/press/press_releases/article.cfm?articleNo=107.

 

Möchten Sie tiefer in die Materie einsteigen empfehlen wir Ihnen die homepage der Amerikanischen Gesellschaft für Urologie (AUA) www.auanet.org

Besonders weisen wir Sie auf die folgenden aktualisierten guidelines zum Stellenwert der PSA Bestimmung hin http://www.auanet.org/content/guidelines-and-quality-care/clinical-guidelines/main-reports/psa09.pdf sowie zum Prostatakarzinom allgemein http://www.auanet.org/content/guidelines-and-quality-care/clinical-guidelines/main-reports/proscan07/content.pdf 


Selten hat eine Veröffentlichung aus der Medizinischen Fachpresse über Monate ein so lebhaftes Medienecho ausgelöst wie die beiden im New England Journal of Medicine publizierten Studien zum PSA-Screening des Prostatakarzinoms. Selten wurde der medizinische Laie genau wie der laienhafte Mediziner in so massiver Weise mit Schlussfolgerungen konfrontiert, die mit den publizierten Daten entweder nicht zu belegen sind, oder zum Teil sogar in direktem Widerspruch dazu stehen. Lesen Sie hierzu den Meinungsbeitrag von DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Michael Stöckle:

http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/Meinungsbeitrag_Prof_Stoeckle_PSA.pdf


 

 

Vitamin E und Selen nicht zur Prostatakarzinom Vermeidung (Prävention) geeignet – SELECT Studie vorzeitig abgebrochen

Oktober 2008
Erneut hat eine Studie zu Vitaminen nicht das erhoffte Resultat ergeben. Das US-National Cancer Institute (NCI) gab jetzt bekannt, dass die SELECT-Studie vorzeitig abgebrochen wird.
Vitamin E und/oder Selen schützt demnach ältere Männer nicht vor einem Prostatakarzinom. Unter der Gabe von Vitamin E war das Risiko von Prostatakarzinomen sogar tendenziell erhöht und im Selen-Arm der Studie stieg die Zahl der Diabeteserkrankungen an.

Lesen sie hierzu auch http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34200